Leistung 02 · Wilde Digital Studio

Entwicklung

Wenn die Vorlage nicht mehr trägt: eigene Funktionen, echte Anbindungen und Code, der in zwei Jahren noch wartbar ist.

  1. 01Funktionen
  2. 02Anbindung
  3. 03Geschwindigkeit
  4. 04Wartbarkeit

Der Punkt, an dem das Werkzeug zum Problem wird.

Baukästen sind gut, bis der eigene Ablauf nicht mehr hineinpasst. Dann beginnt das Umbauen: ein Plugin für dies, ein Export für das, eine Tabelle daneben, weil die eine Sache eben nicht geht. Ab da kostet das Werkzeug mehr Zeit, als es spart.

Entwicklung heißt hier nicht, alles neu zu bauen. Es heißt, genau die Stelle eigen zu machen, an der Ihr Betrieb sich von der Vorlage unterscheidet, und den Rest bewusst einfach zu lassen.

Worauf was aufbaut

Ablauf

Wie Arbeit bei Ihnen tatsächlich durchläuft.

Datenmodell

Was es gibt, und was wovon abhängt.

Logik

Ihre Regeln: Preise, Freigaben, Zustände.

Oberfläche

Was Kundschaft und Team sehen. Die Schicht, die sich am leichtesten ändern lässt.

Woran gearbeitet wird

Sechs Dinge, die später sichtbar werden.

FunktionEigene Funktionen
Rechner, Konfiguratoren, Buchungsstrecken, Kundenbereiche. Alles, was ein Baukasten nur ungefähr kann und Ihr Betrieb genau braucht.
AnbindungSchnittstellen
Warenwirtschaft, Buchhaltung, Kalender, CRM, Zahlungsanbieter. Bestehende Systeme werden angebunden statt ersetzt, wo das sinnvoll ist.
LogikGeschäftslogik
Ihre Regeln, in Code: Preisstaffeln, Verfügbarkeiten, Freigaben, Zustände. Was heute im Kopf einer Person liegt, wird nachvollziehbar.
TempoGeschwindigkeit
Serverseitig gerendert, Bilder in passender Größe, so wenig JavaScript wie möglich. Schnell ist kein Feature, sondern eine Entscheidung.
DauerWartbarkeit
Lesbarer Code, wenige Abhängigkeiten, dokumentierte Entscheidungen. Auch damit jemand anderes weiterarbeiten kann als ich.
AufbauArchitektur
Erst der Ablauf, dann das Datenmodell, dann die Oberfläche. In dieser Reihenfolge, weil sich die letzte Schicht am leichtesten ändern lässt.

Gestaltung und Entwicklung aus derselben Hand.

Es gibt keine Übergabe zwischen Design und Umsetzung, weil es keine zwei Parteien gibt. Das spart die übliche Reibung: kein „so war das nicht gemeint“, keine Funktion, die im Entwurf schön aussah und im Betrieb nicht funktioniert.

Wie das in einem echten Projekt aussieht, steht in der Fallstudie zum eigenen System.

Beschreiben Sie die Stelle, an der es hakt.

Meistens ist das schon die halbe Spezifikation.

Projekt startenWeiter zur Automation

WILDEWilde Digital Studio